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Klassische Experimente
Jugendkriminalität
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Impressum
Jugendkriminalität › BasisinformationenMichael Walter

2. Jugendkriminalität als besonderer Bereich

Das "Besondere" der Jugendkriminalität

Allgemein betrachtet kann das Besondere der Jugendkriminalität in ihren spezifischen Erscheinungsformen, zum Beispiel in spontanen, unüberlegt-emotionalen Aggressionen gegenüber Gleichaltrigen liegen.

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Jugendkriminalitäts-Anstieg
Das Thema Jugendkriminalität war und ist stets mit Klagen über einen beunruhigenden Kriminalitätsanstieg verbunden. Traditionell wird sie als massive Bedrohung der Gesellschaft begriffen.

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Theorien zur Jugendkriminalität
Das skizzierte Stellvertreterdasein der Jugendkriminalität für die Kriminalität insgesamt ist nicht selten auch auf entsprechende Milieu-Theorien zurückzuführen...

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Vorbeugung der Kriminalität auf kommunaler Ebene
Zu den Aktivitäten neuer Kriminalitätsvorbeugung in den Kommunen gehört u.a.: ...

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Jugendkriminalität und NS-Zeit
Zum regelrechten Kampfbegriff wandelte sich die Rede von der Jugendkriminalität in der nationalsozialistischen Ära, also zwischen den Jahren 1933 und 1945.

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Unreife-Merkmale
Die kriminologischen Besonderheiten junger Straftäter herauszufinden und zu benennen, setzten sich nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute fort.

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Epochale und längerfristige Erscheinungen
Nachdem sich die Jugendkriminalität immer fester als eigener Politik- und Forschungsbereich etabliert hat, der Berufsgruppen vom Polizeibeamten bis zum Psychiater umfasst, ...

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Statistiken
Aus der Distanz betrachtet umfasst die Jugendkriminalität einen beachtlichen Anteil der registrierten Gesamtkriminalität, ...

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 Dunkelfeldforschung
Die Entwicklung der Jugendkriminalität zur Spezialmaterie haben inzwischen eine Fülle von Forschungen begünstigt.

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Versäumnisse der Erwachsenen
Die Gesellschaft geht in der Regel davon aus, dass Straftaten von Jugendlichen weniger von diesen selbst zu verantworten als vielmehr vorrangig auf Versäumnisse von Erwachsenen und auf mangelnde soziale Strukturen zurückzuführen sind.

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