2. Jugendkriminalität
als besonderer Bereich
Das "Besondere" der Jugendkriminalität
Allgemein betrachtet kann das Besondere der Jugendkriminalität in ihren spezifischen
Erscheinungsformen, zum Beispiel in spontanen, unüberlegt-emotionalen Aggressionen
gegenüber Gleichaltrigen liegen.
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Jugendkriminalitäts-Anstieg
Das Thema Jugendkriminalität war und ist stets mit Klagen über einen
beunruhigenden Kriminalitätsanstieg verbunden. Traditionell wird sie als
massive Bedrohung der Gesellschaft begriffen. mehr ››
Theorien
zur Jugendkriminalität
Das skizzierte Stellvertreterdasein der Jugendkriminalität für die Kriminalität
insgesamt ist nicht selten auch auf entsprechende Milieu-Theorien zurückzuführen... mehr ››
Vorbeugung
der Kriminalität auf kommunaler
Ebene
Zu den Aktivitäten neuer Kriminalitätsvorbeugung in den Kommunen gehört
u.a.: ... mehr ››
Jugendkriminalität
und NS-Zeit
Zum regelrechten Kampfbegriff wandelte sich die Rede von der Jugendkriminalität
in der nationalsozialistischen Ära, also zwischen den Jahren 1933
und 1945. mehr ››
Unreife-Merkmale
Die kriminologischen Besonderheiten junger Straftäter
herauszufinden und zu benennen, setzten sich nach dem Zweiten
Weltkrieg bis heute fort. mehr ››
Epochale
und längerfristige Erscheinungen
Nachdem sich die Jugendkriminalität immer fester
als eigener Politik- und Forschungsbereich etabliert
hat, der Berufsgruppen vom Polizeibeamten
bis zum
Psychiater umfasst, ... mehr ››
Statistiken
Aus der Distanz betrachtet umfasst die Jugendkriminalität einen beachtlichen
Anteil der registrierten Gesamtkriminalität, ... mehr ››
Dunkelfeldforschung
Die Entwicklung der Jugendkriminalität zur Spezialmaterie haben inzwischen
eine Fülle von Forschungen begünstigt.
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Versäumnisse
der Erwachsenen
Die Gesellschaft geht in der Regel davon aus, dass Straftaten von
Jugendlichen weniger von diesen selbst zu verantworten als vielmehr
vorrangig auf
Versäumnisse
von Erwachsenen und auf mangelnde soziale Strukturen zurückzuführen
sind.
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