Vorbeugung der Kriminalität auf
kommunaler Ebene
Zu den Aktivitäten neuer Kriminalitätsvorbeugung in
den Kommunen gehört u.a.:
- Gegen Störungen der öffentlichen Ordnung durch Jugendliche und dass
damit gekoppelte Beeinträchtigungen des Sicherheitsgefühls älterer
Menschen wird angegangen.
- Gemeindliche Brenn- und Problempunkte, wie beispielsweise öffentliche
Brunnen oder Einrichtungen einer U-Bahn, die von Nichtsesshaften und Drogenabhängigen
um- oder belagert werden, sollen intensiver überwacht und durch gegebenenfalls
schnelles Eingreifen von Ordnungskräften "entschärft" werden.
Von daher gelten bisweilen nicht nur Straftaten an sich, sondern auch Geschehnisse,
die dem vorausgehen als Ausdruck einer bedrohlichen "Szene".
Kriminalität wird also vor allem als eine sozial gefährliche Erscheinung,
die die ökonomischen Standortbedingungen und die Kauffreude negativ
beeinflusst und darüber hinaus den Menschen teilweise Angst einflößt,
gesehen.
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